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70 Jahre BSA – Jubiläum mit Blick nach vorne

Von Dr. Wolf Frühauf

Der BSA darf von allem Anfang als gesamtösterreichische Vereinigung für sich in Anspruch nehmen, in einzigartiger Weise unter „seinem Dach“ mit allen seinen verschiedenen Mitgliedsorganisationen und Einzelmitgliedern – AkademikerInnen, Intellektuellen und KünstlerInnen – Menschen aus allen akademischen und künstlerischen Berufen und intellektuellen Ansprüchen aus ganz Österreich zusammenzuführen.

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Sozialdemokratische JuristInnen gegen Zugangsbeschränkungen beim JUS-Studium

Von Prof.in Dr.in Barbara Auracher-Jäger

Vizekanzler Mitterlehner kündigte als Wissenschaftsminister mehrfach in letzter Zeit an, dass er sich Zugangsbeschränkungen für die Studienrichtung Rechtswissenschaft wünscht und solche einführen möchte. Da es für Zugangsbeschränkungen zum JUS-Studium weder sachliche noch personelle Gründe gibt, haben die sozialdemokratischen Juristinnen und Juristen im BSA in einem Schreiben an Vizekanzler Mitterlehner entschieden gegen derartige „Überlegungen“ protestiert!

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Neue Gemeindebauten für Wien

Von Dr. Michael Ludwig
Foto: Sabine Hauswirth

Wiens Bürgermeister Michael Häupl verkündete bei der SPÖ-Klubtagung in Rust, dass die Stadt Wien wieder Gemeindewohnungen baut. Eine erste Einschätzung dazu für BSA Am Punkt von Dr. Michael Ludwig, amtsführendem Stadtrat für Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung in Wien.

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BSA Am Punkt: Terrorattacke auf Charlie Hebdo

von Botschafterin i.R. Dr. Eva Nowotny

Im UN System ist die UNESCO jene Sonderorganisation, die einen ausdrücklichen Auftrag zur Förderung der Pressefreiheit und zur Stärkung der Sicherheit von Journalisten hat und die diesen Auftrag auch sehr ernst nimmt. Mit Unterstützung durch Österreich, Frankreich und Schweden hat die UNESCO am 14. Jänner unter dem Titel „Journalismus nach Charlie“ eine eintägige Debatte organisiert. Mehr als 60 internationale Journalisten, Künstler, Medienexperten und Vertreter religiöser Gemeinschaften haben ihr Entsetzen über die Terrorattacke zum Ausdruck gebracht.

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Anmerkungen zur Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Serbien am 28. Juli 1914

von Univ.-Prof. DDr. Oliver Rathkolb

Mit einem Befreiungsschlag hatte die Österreich-Ungarische Führungselite 1914 versucht, all seine innen- und außenpolitischen Probleme trotz eklatanter militärischer und ökonomischer Schwächen zu lösen und bereits in den ersten Wochen an der Front gegen das Zaristische Rußland furchtbare Menschopfer verursacht – ein Faktum, das mir bei der „schlafwandlerischen“ Debatte über das interessante Buch von Christopher Clark über den Ersten Weltkrieg fehlt. In dem vorangegangenen nervösen Zeitalter – wie auch die 1.

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Das Ende des arabischen Frühlings

von Dr. Peter Jankowitsch

Besonders letzte Entwicklungen in jenen Ländern, von denen die große Bewegung des arabischen Frühlings mit dem Sturz alter Diktaturen ausgegangen sind – Tunesien, vor allem aber Ägypten – werfen die Frage auf, ob sich eine historische Phase der Öffnung und Demokratisierung in der arabischen Welt dem Ende nähert.

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Für eine aktive Außen- und Europapolitik

Von Dr. Wolfgang Petritsch

Je rascher sich Wirtschaft und Politik globalisieren, desto dringender scheint sich das Bedürfnis vieler BürgerInnen zu äußern, in einer überschaubaren Welt zu leben.
Den rasenden Veränderungen, denen sich Viele hilflos ausgesetzt fühlen, steht der Wunsch nach einem sicheren und berechenbaren Leben gegenüber.

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Keine falschen Schlüsse aus einem richtigen Urteil ziehen!

Von SC Prof. Dr. Wolf Frühauf

Der Oberste Gerichtshof (OGH)  hat bekanntlich vor kurzem zu einer seit längerem die Gerichte beschäftigenden Klage eines Studierenden (inzwischen bereits Doktor) der Medizin gegen die Republik Österreich wegen unverschuldeter Verzögerung seines Studiums in letzter Instanz „Recht gesprochen“.

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